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Unsere ScanLounge ist eröffnet!

Unsere ScanLounge ist eröffnet!

Unsere Praxis ist um eine Neuerung reicher!

Für eine noch entspanntere Atmosphäre bei der digitalen Abdrucknahme haben wir jetzt unsere ScanLounge eröffnet. Somit können wir uns mit Stolz als abdruckfreie Zahnarztpraxis bei der Herstellung von jeglichem Zahnersatz und Schienen (Schnarchen, Knirschen, Zahnstellungskorrekturen) bezeichnen.

Große Praxiserweiterung

Große Praxiserweiterung

Das neue Prophylaxe Zentrum ist eröffnet!

Die Prophylaxe nimmt in der Zahnmedizin einen immer wichtigeren Raum ein. Karies und Parodontitis lassen sich durch professionelle Betreuung heute meist vermeiden. Auch der Zusammenhang und die Auswirkung der Parodontitis auf den gesamten Körper werden immer klarer.
Um diesem Fortschritt gerecht zu werden, haben wir die Praxis um 60 qm erweitert und machen unser Prophylaxe Zentrum noch größer und moderner.
Am 18. Februar haben wir mit vielen Gästen die Eröffnung gefeiert. Es war eine sehr schöne Party! Danke an alle Patienten, Freunde und Interessierte die da waren.

Schnarchtherapie

Schnarchtherapie

„Schatz du schnarchst!“ Werden Sie häufig durch diesen Satz aus Ihrer verdienten Nachtruhe gerissen? Um diese Sätze zukünftig zu vermeiden und einen gesunden, erholsamen Schlaft zu haben, gibt es einfache Möglichkeiten die ein Zahnarzt durchführen kann.

Schnarchen und schlafbezogene Atemstörungen
Es ist noch nicht lange her, da wurde das Schnarchen noch als harmloses Phänomen eingestuft. Mittlerweile hat es sich zu einem zentralen Forschungsthema entwickelt und stellt eine Herausforderung für die notwendige Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten, Zahntechnikern, Internisten, Lungenfachärzten und Schlafmedizinern dar.
Ein gesunder und erholsamer Schlaf setzt den ungehinderten und freien Weg der Atemluft durch den Rachen voraus. Ein beträchtlicher Anteil der Bevölkerung leidet jedoch unter schlafbezogenen Atemstörungen. Sie wachen trotz eines langen Schlafes müde und unausgeruht auf. Tagsüber fallen sie in kurze Schlafphasen, den sogenannten Sekundenschlaf.

Noch normal oder schon krank?
Bei jedem Menschen treten im Schlaf Phasen von Atemstillständen auf. Dauern diese aber länger als zehn Sekunden an und treten häufiger als zehnmal pro Stunde auf, muss ein krankhafter Befund angenommen werden: Durch die Erschlaffung der Rachenmuskulatur kommt es zu einem Verschluss der Atemwege. Der Körper nimmt in diesem Abschnitt über die Lunge kaum noch Sauerstoff auf. Warnsymptome sind:
• lautes, unregelmäßiges Schnarchen
• Atempausen während des Schlafes
• häufiges Einschlafen bei monotonen Tätigkeiten
• Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
• gesteigerte Reizbarkeit

In der interdisziplinären Zusammenarbeit kann Patienten hier in vielen Fällen erfolgreich mit intraoralen Schnarch-Therapie-Schienen geholfen werden.

Mögliche Folgen
Dauert die verminderte Sauerstoffsättigung im Schlaf über Jahre an, können die nächtlichen Atemstillstände zu weiteren Begleit- und Folgeerscheinungen führen:
• Nächtliche Herzrhythmusstörungen, Herzrasen
• hoher Blutdruck bis hin zum Schlaganfall
• Herzinfarkt
• Unfallrisiko durch Sekundenschlaf

Das alles führt dazu, dass sich die Lebenserwartung der Patienten mit Schlafapnoe-Syndrom erheblich verkürzen kann. Es ist deshalb wichtig, eine derartige Atemstörung schnellstmöglich zu behandeln.

Schienentherapie
Eine Unterkiefer-Vorschubschiene verhindert den Verschluss des Rachenraums. Diese Therapieform ist wenig belastend und einfach in der Anwendung. Mit der von uns angewendeten IST-Schienen (Intraorale Schnarch-Therapie) wird eine stufenlose Vorverlagerung des Unterkiefers erreicht Die Mundatmung ist weiterhin problemlos möglich. Wichtig bei den Therapiegeräten ist die dauerhafte Anwendung durch den Patienten.

Der Effekt: Das Schnarchen, die obstruktiven Schlafapnoen und die Gesundheitsrisiken werden nachweislich reduziert und die damit verbundene Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Betroffenen verbessert sich deutlich.

Digitaler Abdruck
Auch Schnarcherschienen werden bei uns mittels dem 3D-Intraoralscanner hergestellt. Es sind keine unangenehmen Abdrücke nötig. Die gesamte Fertigung erfolgt digital.